Projekt Lesepaten

Sprachliche Entwicklung fördern

Regelmäßiges Vorlesen fördert die sprachliche Entwicklung und das Leseverständnis von Kindern. Mit dem Bildungsbüro Weinheim / Integration Central und dem LionsClub Weinheim ist im Schuljahr 2009/10 eine „Lesepartnerschaft“ entstanden: Seither besuchen  ehrenamtliche Lesepatinnen regelmäßig die Schule, um die Klassenlehrerinnen im Fach Deutsch mit Vorlesezeiten zu unterstützen. Individuell auf die jeweiligen Stundenpläne abgestimmt, lesen zur Zeit Nicola Weickart-Martens, Elisabeth Schmitt, Dr. Hans-Jochen Hüchting und Zerrin Uygun in den verschiedenen Klassen aus pädagogisch wertvollen Kinderbüchern vor. Gemeinsames Entspannen und Eintauchen in die Geschichten möchten weder Kinder, Lehrerinnen noch Lesepaten mehr missen!

Seit dem Schuljahr 2010/11 wurde das Projekt weiter entwickelt: In LÜZ, der Leseübungszeit, üben die Lesepaten zusätzlich mit einzelnen Kindern, um deren Lesefertigkeit und -verständnis individuell zu fördern. Entsprechend der durchweg positiven Rückmeldungen sind erste Lernerfolge bei den LÜZ-Kindern bereits zu sehen. Alle vom Bildungsbüro Weinheim vermittelten Lesepaten engagieren sich ehrenamtlich und sind aus dem Schulleben nicht mehr wegzudenken - herzlichen Dank!

Ansprechpartnerin an der Albert-Schweitzer-Schule ist in diesem Schuljahr:
Frau Anja Müller

Das Lesepaten-Projekt ist ein Projekt des Bildungsbüros Weinheim / Integration Central. Es wird an der Albert-Schweitzer-Schule, der Friedrichschule, der Waldschule, sowie der Johann-Sebastian-Bach-Schule umgesetzt.
Im Mittelpunkt steht die frühe Förderung der Lese- und Sprechfreude der Kinder.
Ehrenamtliche Lesepaten motivieren, ermutigen und sind Lesevorbilder. Durch das Vorlesen wird die Konzentrationfähigkeit der Kinder, sowie das Sprach- und Textverständnis gefördert.
Kinder, die Geschichten zuhören, erlernen intuitiv grammatikalische Regeln und erweitern ihren Wortschatz.
Darüberhinaus führt das Projekt die ältere und jüngere Generation zusammen und gibt engagierten Ehrenamtlichen die Möglichkeit, ihre eigenen Erfahrungen einzubringen und sich an den Lern- und Bildungswegen der Kinder zu beteiligen.